Die 7 Kernbereiche deiner SEO-Taktik

15 Jul, 2019

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Top-Taktiken für den Erfolg im Internet


Wenn du unseren Blog oft liest, hast du vielleicht schon bemerkt, dass es viele Möglichkeiten gibt, deine Webseite zu optimieren. Die alten Hasen der Branche konzentrieren sich in der Regel auf die trendigsten und revolutionärsten Innovationen im Bereich des digitalen Marketings. Diese sind alle gut und schön, aber vergessen wir nicht, dass man das Krabbeln lernen muss, bevor man gehen kann. Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die du beachten musst, um deine Webseite effektiv zu optimieren.

1. Bei Bildern ist die Größe entscheidend.

Eine wichtige Frage, die du dir stellen solltest, ist: Wie lange dauert es, bis die Bilder meiner Webseite, auf den Bildschirmen meiner Besucher geladen werden? Wenn diese Bilder zu groß sind, um sie mit einer angemessenen Geschwindigkeit zu laden, wurde das ganze Geld, das in ein ausgefallenes Grafikdesign investiert wurde, vielleicht umsonst ausgegeben. Wir würden uns das in einem Geschäft in der Innenstadt nicht gefallen lassen: Stell dir vor, du betrittst eine Bäckerei und wirst von der Person hinter dem Tresen einfach ignoriert. Denke nun darüber nach, was du tun würdest, wenn du mit einem Klick sofort zu einer anderen Bäckerei gelangen würdest, in der der Service besser ist. Natürlich würdest du nicht zögern, zu klicken. Das ist genau das Gefühl für jeden, der eine Webseite besucht die nicht zügig geladen wird. Dies ist auch für Suchmaschinen ein wichtiges Thema: Google bevorzugt Webseiten mit schnellen Ladezeiten. Zumal 53% der Besucher einer mobilen Webseite woanders hingehen, wenn diese länger als drei Sekunden zum Laden braucht. Die korrekte Optimierung von Bildern kann den Unterschied ausmachen, ob du das gewünschte Ranking erreichst oder nicht. Für die Überprüfung der Ladegeschwindigkeit reicht es nicht, deine Webseite Anzuklicken und die Ladezeit selbst zu stoppen. Du wirst dadurch keine authentische Konsumentenperspektive erhalten. Wenn du deine Webseite bereits besucht hast, hat dein Computer bereits Elemente davon im Browser gespeichert. Das bedeutet, dass sie für dich schneller lädt als für Erstbesucher. Daher wäre dies keine realistische Darstellung. Um einen wirklich authentischen Eindruck zu bekommen, lohnt es sich, Applikationen wie rankingCoachzu verwenden. So erhältst du detaillierte Berichte über den Optimierungsstatus deiner Webseite und bekommst angezeigt, an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht.


2. Gibst du einem Bild mit einer Rose einen anderen Namen, wird es nicht mehr gefunden.

Größe ist nicht der einzige visuelle Aspekt, den du berücksichtigen solltest. Wie du vielleicht weißt, hast du die Möglichkeit, einige beschreibende Keywords in die Metadaten aufzunehmen. Dies ist sehr nützlich, um in den Bildergebnissen von Google zu erscheinen und sicherzustellen, dass Google versteht, worum es bei deinen Beiträgen geht. Du kannst Keywords in den Titel des Bildes und den sogenannten "Alt-Text" einfügen. Du musst auf beide achten und sicherstellen, dass sie für die Suchbegriffe optimiert sind, die dich interessieren. Denke daran, dass du so viel wie möglich tun musst, um deine Webseite zu optimieren. Google vergleicht deine Webseite mit der Konkurrenz und es gibt nur einen Platz an der Spitze der Ergebnisse.

3. Stopfe deine Seite nicht voll!

Die Aufnahme von so vielen Keywords wie möglich in den Text der Webseite ist eine bekannte Taktik zur Optimierung deiner Webseite, aber du musst dabei vorsichtig sein. Du solltest insbesondere vermeiden, Keywords stumpf zu wiederholen und irrelevante Begriffe hinzuzufügen, da die meisten Suchmaschinen dies als Betrug ansehen. Wenn dies passiert, ist es sehr wahrscheinlich, dass du erwischt wirst und dass deine Webseite dadurch in den Rankings leidet. In den frühen Tagen von Google wurden Seiten danach bewertet, wie viele Keywords sie hatten. Heutzutage sind Suchmaschinen viel anspruchsvoller; sie können erkennen, wenn eine Webseite mit irrelevanten Keywords überladen ist. Du kannst immer noch Schlüsselwörter verwenden, aber achte darauf, dass diese nicht mehr als 5% Ihres Textes ausmachen. Zudem ist es wichtig, dass du natürlich schreibst und dass deine Inhalte für deine Besucher Sinn machen. Wenn nicht, werden sie es sicherlich bemerken und Google auch!

4. Zweieiige Zwillinge sind besser als eineiige Zwillinge - zumindest bei SEO.

Wenn eine Seite deiner Webseite den gleichen schriftlichen Inhalt hat wie eine andere Seite, intern oder extern, werden die Suchmaschinen dies abstrafen. Sie mögen keine doppelten Inhalte. Du solltest dich daher darauf konzentrieren, diese gängige Praxis zu vermeiden. Neue Inhalte zu erstellen oder interessante Abschnitte aus anderen Quellen neu zu formulieren, ist eine viel bessere Option. Natürlich solltest du Inhalte aus anderen Quellen nicht buchstäblich kopieren und einfügen. Doppelte Inhalte können auch auf verschiedenen Produktseiten mit den gleichen Produkten vorkommen. Es ist üblich, die gleichen Beschreibungen für ähnliche Produkte auf E-Commerce-Seiten zu sehen. Wir empfehlen dir jedoch, neue, frische Beschreibungen für jedes der Produkte oder Dienstleistungen, die du online anbietest zu kreieren.

5. Lang ist stark

Der Inhalt ist die Grundlage für die Optimierung deiner Webseite. Folglich musst du hart arbeiten, um lange und natürliche Inhalte zu erstellen, die zudem reich an Keywords sind. Die Länge deiner Inhalte ist ein wichtiger Faktor für Suchmaschinen. Webseiten mit mehr als 1000 Wörtern werden beim Ranking bevorzugt behandelt. Je umfangreicher und interessanter deine Inhalte sind, desto länger bleiben deine Besucher auf deiner Webseite. Dies ist auch ein wichtiger Faktor für die Platzierung deiner Webseite bei Google in den Rankings. Natürlich gilt diese 1000-Wörter-Regel nicht für alle Webseiten gleichermaßen. Wenn du Unterseiten für deine Produkte hast, ist es schwierig, Rezensionen über diese mit mehr als 1000 Wörtern zu schreiben; dennoch, solange der Inhalt natürlich klingt, solltest du Rezensionen und Beschreibungen erstellen, die so lang wie möglich sind, um deiner Webseite damit mehr Wert zu verleihen. Am Ende hängt die Länge deiner Inhalte davon ab, was du kommunizieren möchtest.

6. Vorsicht bei ausgehenden Links

Das Verlinken von deiner Webseite zu anderen, um die von dir angebotenen Informationen zu erweitern, ist eine sehr nützliche Praxis für dich und deine Besucher. Auf diese Weise musst du nicht mehr Inhalte erstellen als nötig und deine Besucher können sich ausführlich über ein bestimmtes Thema informieren. Diese Taktik ist auch bei Google gut bekannt. Das Hauptaugenmerk bei ausgehenden Links liegt jedoch auf Dead-Links: Wenn Links zu deiner Webseite veraltet sind, weil die URL geändert wurde, verwandelst du deine Links damit in Fehlermeldungen. Es ist selbsterklärend, dass dies nicht gut für deine Webseite oder dein Suchmaschinen-Ranking ist, also solltest du diese ausgehenden Links von Zeit zu Zeit überprüfen, um dies zu vermeiden.

7. Du bist nur so hoch wie dein letzter Beitrag.

Inzwischen wissen wir, dass deine Inhalte originell, natürlich und vorzugsweise lang sein müssen. Aber das ist noch nicht alles: Du musst es von Zeit zu Zeit auch aktualisieren, um das Interesse der Suchmaschinen zu erhalten. Wenn Suchmaschinen sehen, dass du deine Inhalte aktualisierst, wirst du einen höheren Rang einnehmen, insbesondere bei Google. Konsistenz ist von entscheidender Bedeutung. Zehn neue Beiträge an einem Tag, gefolgt von nichts für die nächsten vier Monate, sind nicht so effektiv wie regelmäßige wöchentliche Updates. Du solltest daher einem Inhaltsplan folgen, in dem z.B. alle zwei Wochen eine Seite aktualisiert wird.

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